A Tribute To Pink Floyd – Meddle, Orchester und Big Band der Musikschule der Stadt Krefeld

„Meddle“ ist nicht nur der Titel eines Albums von Pink Floyd, sondern zugleich und mit voller Absicht der Name einer Viersener Band, die sich mit Leib und Seele dem musikalischen Erbe von Pink Floyd verschrieben hat. Songs der britischen Rockband wie ´Wish you were here´ und ´Another Brick in the Wall´  haben  deutlich ihre Zeit geprägt und Titel von unvergänglicher Präsenz geschaffen. Dies haben auch die Musiker von MEDDLE früh erkannt und halten seit über einem Jahrzehnt mit unzähligen Konzerten die Musik von Pink Floyd lebendig. Die Band um Bodo Munkewitz, Sascha Hommen, Olaf Hansen, Marc Schieferdecker, Micky Brülls und Frontmann Michael Stockschläger schafft mit ihren Auftritten deutlich mehr als eine Coverband, sie macht die Musik immer wieder neu erlebbar und hebt die Generationengrenzen, die oftmals gerade im Musikgeschmack ihren Niederschlag finden, auf.

https://www.youtube.com/watch?v=N4nVGlVy3jA&list=PLSwMd91xDtb1_ndJr-fOUwRAJ7FQjNOJ

Vor sechs Jahren, im Juni 2017, ebenfalls bei Kultur findet Stadt, gab es bereits ein erstes Zusammentreffen zwischen MEDDLE und den Blas- und Streichensembles der Musikschule der Stadt Krefeld. Damals wie heute leitete Oliver Hirschegger das Projekt und auch die abschließende Aufführung. Er gehört als Saxophonist ebenfalls zu MEDDLE und wird daher auch in diesem Jahr am Dirigentenpult zu sehen und zu hören sein. Am Platz an der Alten Kirche erlebte damals das in überwältigender Zahl erschienene Publikum einen unvergesslichen Abend

, wie er auch in 2023 erwartet werden kann. In diesem Jahr wird das Konzert allerdings auf dem Platz an der Dionysiuskirche stattfinden und auch dort mit Sicherheit eine ganz besondere Atmosphäre schaffen.

(https://www.youtube.com/watch?v=N4nVGlVy3jA&list=PLSwMd91xDtb1_ndJr-fOUwRAJ7FQjNOJ)

Young And Foolish – Florian Raepke und die Jazz Swing College Band

Foto Frank Wiesen

„Als leidenschaftlicher Big Band-Trompeter und Arrangeur habe ich auch immer davon geträumt, dass einmal ein ganzes Programm mit meiner Musik von einer Big Band gespielt würde.“ So beschreibt Florian Raepke selbst einen seiner Träume. Zur Vorstellung seiner Person ist noch zu ergänzen, dass sich seine musikalischen Wurzeln in Krefeld befinden und er über viele Jahre als Trompeter und Arrangeur die Entwicklung der Jazz Swing College Band, Big Band der Musikschule der Stadt Krefeld, mit vorangebracht hat. Nicht nur aus diesem Grund freut sich die Jazz Swing College Band unter ihrem Leiter Oliver Hirschegger ganz besonders, in diesem Jahr gleich mehrere hochwertige Konzertabende mit Florian Raepke und „seiner“ Musik in ihr Programm aufnehmen zu können.

2021 hat Florian Raepke wegen der Einschränkungen durch die Pandemie unter erheblich erschwerten Bedingungen eine CD (Florian Raepke Big Band – The Very Thought Of You) eingespielt, die ohne besondere Extravaganzen auskommt, aber mit herausragenden Musikerinnen und Musikern schon in der Konserve ein traumerfüllendes Erlebnis bildet. Nun, in 2023, legt er bereits sein zweites Album („Young and Foolish“) vor, das wiederum große Komponisten des Big Band Jazz in seiner Interpretation nahezu hofiert und durch die wandlungsfähige Stimme von Charlotte Illinger jedem Publikum, das dieser Musik anhängt, gerecht wird.

Das erste Konzert in diesem Jahr stellt offiziell die neue CD vor und wird am 9. Mai im Helmut-Mönkemeyer-Saal der Musikschule in Krefeld gespielt, ein weiterer Termin steht bereits mit dem 14. Mai fest, diesmal in der Konzertmuschel des Stadtwaldhauses. Wer den ersten Termin verpasst haben sollte, wird sich bei Wahrnehmung des zweiten auf jeden Fall darüber ärgern, nicht schon die Wiederholung miterleben zu dürfen. Für alle allerdings gilt: man kann durchaus auch die CD genießen, wenn auch ohne das Besondere des Live-Erlebnisses, von dem selbst der Arrangeur träumt.

Am 9. Mai wird der Konzertabend von Bbugs/Jazzblood eröffnet.

Werner Lichtenberg

Termine:

9. Mai 2023

Helmut-Mönkemeyer-Saal

Uerdinger Str. 500

47800 Krefeld

Beginn 20.00 Uhr

Eintritt frei – Spende für den Förderverein der Musikschule gerne erbeten

 

  1. Mai 2023

Stadtwaldhaus, Konzertmuschel

Hüttenallee

47800 Krefeld

Beginn: 15.00 Uhr

Zum Jahresausklang 2022

mit

Jazzblood – Jazz Swing College Band – Kerstin Brix

Wer die Arbeit der Musikschule der Stadt Krefeld verfolgt, weiß, dass Vielseitigkeit und Qualität zu ihren besonderen Zielsetzungen gehören. Dennoch verfällt man leicht in Staunen und Bewunderung bei der Feststellung, wie jung die Mitglieder von Jazzblood sind, die den Konzertabend am 20. Dezember eröffneten. Um die zehn Jahre zählen die fünf Musiker, und sie stellten sich nach ihrem ersten gemeinsamen Auftritt mit der Jazz Swing College Band im Mai bereits zum zweiten Mal als Opener eines Konzertabends vor. Verdienter Zwischenapplaus folgte auf jedes ihrer Soli, in denen sie ebenso sicher wie variantenreich auftraten. Alex Vasile Invanciu (Altsax), Tim Schrader (Altsax), Julius Hirschegger (Klavier), Elias Posegga (Bass) und Leonard Kramer (Schlagzeug) werden seit gut zwei Jahren von Holger Dix und Oliver Hirschegger musikalisch betreut und sind im zu Ende gehenden Jahr bereits mehrfach in Erscheinung getreten. Sie präsentierten dabei Jazzklassiker ebenso wie zeitgenössische Titel mit großer Spielfreude und haben damit schon jetzt ein deutliches musikalisches Statement abgegeben.

Zunächst ging es instrumental weiter mit der Jazz Swing College Band unter ihrem Leiter Oliver Hirschegger. Nach einer behutsamen Einführung durch „Silent Night“ wurde es im Orchestersaal der Musikschule schnell beinahe ausgelassen mit „Jingle Bells“ in einem Arrangement von Pete Coulman. Doch bevor die vorweihnachtliche Atmosphäre in Partystimmung unterzugehen drohte, fing die Entstehungsgeschichte des folgenden Titels das zahlreich erschienene Publikum wieder ein. Irgendwann, auf seinem Flug von San Francisco nach Chicago, blickte Errol Garner aus dem kleinen Flugzeugfenster in den Himmel und sah hinter Wasserschleiern einen eindrucksvollen Regenbogen. Von diesem Bild inspiriert schrieb er eine etwas wehmütige Ballade, die es in den Folgejahren bis in die amerikanischen Charts schaffte und 1971 sogar in einen Filmtitel, in Clint Eastwoods Thriller „Play Misty for Me“. Am 20. Dezember folgte Paulina Schroers dieser Bitte und nahm mit ihrer hochwertigen Interpretation von „Misty“ auf dem Tenorsaxophon alle Anwesenden mit unter Garners Regenbogen.

Über den Regenbogen gelangte der Abend zu seinem letzten Höhepunkt. Sie liebt und schätzt den Big-Band-Sound, zumal wenn ihn die Jazz Swing College Band liefert. Und diese wiederum ist besonders froh darüber, dass sie mit Kerstin Brix nicht nur eine treue Anhängerin, sondern vor allem eine Interpretin zur Seite hat, die das vergangene Jahr über immer wieder mit ihrer stimmlichen Wandelbarkeit dem begeisterten Publikum große Evergreens der Big Band Ära präsentierte. Die Wahl der verschiedenen Auftrittsorte ergab dabei einen bemerkenswerten Radius, vom Beginn in Krefeld im Mai (s. o.) über Düsseldorf, Warstein, Bochum wieder zurück nach Krefeld zum musikalischen Jahresabschluss bei der „öffentlichen Weihnachtsprobe“. Mit ihrer Titelauswahl zeigte Kerstin Brix nicht nur ihre sichere Hand, um eine vorweihnachtliche Stimmung zu kreieren, sondern verlieh dem Abend mit ihren Interpretationen große Momente. Mit einem Titel aus dem Film „Der Zauberer von OZ“, der gerade zur Weihnachtszeit viele Kinder und auch Erwachsene unterhält, holte Kerstin Brix alle unter Garners Regenbogen ab. „Over The Rainbow“ von Harald Arlen ließ sehnsuchtsvoll Träume erwachen und auf ihre Erfüllung hoffen.

Diese Hoffnung entließ nach den letzten Titeln das Publikum in einen abschließenden mit Musikerinnen und Musikern gemeinsamen und geselligen Ausklang des Abends.

Alle Jahre wieder …

Unter diesem Motto verabschiedet sich die Jazz Swing College Band auch in diesem Jahr mit ihrer letzten und damit öffentlichen Probe von ihrem treuen Publikum.

Das Konzertjahr begann für die Big Band nach einigen Startschwierigkeiten im Mai mit dem Auftritt der Jazz Bloods, fünf Musiker, die schon in ihrem jungen Alter dem Jazz nachspüren und mit ihren Interpretationen das Publikum begeistern konnten. Sie sollen auch beim musikalischen Abschluss des Jahres wieder den Abend eröffnen. Nachfolgend – und damit vollendet sich ebenfalls der Kreis – wird Kerstin Brix vier Tage vor dem Heiligen Abend mit weihnachtlichem Swing einen weiteren Höhepunkt mitgestalten.

Was frühere Jahre bereits zur Tradition haben werden lassen, darf auch in 2022 nicht fehlen: Auf die Musik folgt die Geselligkeit. Ein gemeinsamer Austausch  mit unseren Gästen über Gewesenes und Geplantes soll den Abend beschließen.

Termin:          20.12.2022, 19.30 Uhr

Wo:                 Orchestersaal der Musikschule Krefeld, Uerdinger Str. 500

Eintritt:           frei

Schon heute wünschen wir allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und den Frieden im Neuen Jahr.

Für die Jazz Swing College Band

Werner Lichtenberg

Herbsthighlight 2022 The Lady Is A Tramp

Herbsthighlight 2022

Nach einer endlos scheinenden Zwangspause und einem beinahe normalen Konzertsommer mit Auftritten in Krefeld, Düsseldorf, Warstein und Bochum kehrt die Jazz Swing College Band zum Abschluss ihrer Konzertreihe mit Kerstin Brix am 25. Oktober wieder zurück in den Helmut-Mönkemeyer-Saal der Musikschule der Stadt Krefeld. Gleichzeitig damit findet auch unsere Konzertreihe Herbsthighlight die lange erwartete Fortsetzung, die für uns und die treuen Gäste unserer Konzerte die Erinnerung an die ganz großen Stimmen des Big-Band-Jazz wie Ella Fitzgerald oder Frank Sinatra wach werden lässt. In der Interpretation von Kerstin Brix kommt es zu einer Reminiszenz an diese große Ära gemeinsam mit aktuellen Titeln z. B. von Michael Bublé.

Der Titel unseres diesjährigen Herbsthighlights „The Lady Is A Tramp“ liefert einen der unzähligen und eigentlich vollkommen unnötigen Beweise für die Langlebigkeit und das vom aktuellen Musikgeschmack unabhängige Genre des Big Band Jazz. Bereits 1937 von Richard Rodgers und Lorenz Hart komponiert reiste der Titel im Laufe der Jahrzehnte buchstäblich um die Welt und gelangte dabei auch nach Deutschland, wo ihn u. a. der Schweizer Teddy Stauffer bekannt machte. Neben der geographischen Umtriebigkeit zeichnete ihn aber auch die Zuneigung vollkommen unterschiedlicher Interpreten aus. So wurde der Titel u. a. eingesungen von Alice Cooper und später auch Nina Hagen. Zurecht lässt sich hier von einer bunten Mischung sprechen.

War “The Lady Is A Tramp“ als Parodie auf die New Yorker Gesellschaft gedacht, so gibt ein weiterer Titel unseres Konzerts heute eher Anlass zum Nachdenken: „I’m Gonna Live Until I Die“. Der britische Schauspieler Tom Hiddleston hat den Satz geprägt: „Wir alle haben zwei Leben. Das zweite beginnt, wenn wir realisieren, dass wir nur eines haben.“ Also eher der Aufruf zu ausgelassenem Feiern oder doch eher, mit dem Leben (anderer) sorgsamer umzugehen?

Der Abend des 25. Oktober soll reichlich Gelegenheit geben, sich auf die eine oder andere Weise von sattem Big Band Sound einnehmen und mitnehmen zu lassen, wohin man auch immer gehen möchte. „Pick Yourself Up“

Werner Lichtenberg

Klassik trifft Jazz – Musikfest Sollbrüggen

Am 24. Mai 2022 ist die Jazz Swing College Band nach langer Pause endlich wieder mit einem Konzert in die aktuelle Saison gestartet. Das Publikum war zahlreich und keineswegs wegen der langen Abstinenz, sondern durch das qualitativ hochwertige Programm begeistert. Gut zwei Wochen später, am 10. Juni feiert die Städtische Musikschule ihr Sommerfest, wobei die Bigband die Gelegenheit wahrnimmt, wieder etwas für ihre wachsende Anhängerschaft zu tun.

Obwohl ihr Terminkalender eng getaktet ist, konnte auch sie diesen Abend noch darin unterbringen. Die Big Band freut sich auf Kerstin Brix. Dem Publikum des Krefelder Musiktheaters ist sie seit vielen Jahren bestens bekannt, zuletzt aus der französischen Oper von Francis Poulenc „Gespräche der Karmeliterinnen“. Wer sie ausschließlich bisher in diesem musikalischen Kontext erlebt hat, wird nicht nur von ihrer stimmlichen Wandlungsfähigkeit überrascht sein, sondern auch einen grandiosen Jazz-Abend erleben. Kerstin Brix hat dazu einige Titel aus der Benny Carter Show ausgewählt und setzt dabei aus gutem Grund auf die Unterstützung durch die Jazz Swing College Band.

Im Instrumentalteil zu Beginn des Konzertes stehen zeitweise neben anderen ganz besonders die beiden Klarinettistinnen Annika Noell und Paulina Schroers als Solistinnen im Vordergrund. Am Altsaxophon verdient sich Nico Franke vor allem den Applaus als Solist.

Neben vielen weiteren musikalischen Angeboten beim Sommerfest wird dieser Abend für alle Freunde des Big-Band-Jazz zu einem garantierten Highlight.

Jazz Swing College Band mit gefeiertem Auftakt zur Düsseldorfer Jazz Rally

Etwa 1000 Tage sollen laut dem Düsseldorfer Bürgermeister Josef Hinkel vergangen sein, seit zum letzten Mal die Jazz Rally stattfinden konnte. Dementsprechend war das Publikum in großer Zahl und auch mit hohen Erwartungen zur Eröffnung auf dem Schadowplatz erschienen. Gemessen am Applaus und an den sogar mit Billigung der unter Zeitdruck stehenden Veranstalter geforderten Zugaben, sind diese Erwartungen mehr als nur erfüllt worden.

Wenn man das Konzert am 3. Juni in seiner Gesamtheit wertet, fällt es schwer, Einzelbeiträge hervorzuheben, zumal eine ganze Reihe von Musikerinnen und Musikern dies verdient hätten. Die Stückauswahl allerdings macht es dann doch etwas leichter, da einige Standards gespielt wurden, die weltweit als Gradmesser für herausragende Qualität der Solisten stehen. Darunter ist auch weniger Jazzinteressierten sicherlich der Louis Prima Titel „Sing, Sing, Sing“ im Ohr, in dessen bekanntester Version Gene Krupa unvergessen an seinen Slingerland-Drums den Beat vor sich hertreibt und damit das großartige Klarinettensolo von Benny Goodman brillieren lässt. Ohne Abstriche treffen die genannten Attribute auf Dennis Janson am Schlagzeug und Paulina Schroers an der Klarinette zu. Selbstverständlich spielte die Band das Originalarrangement.

Mit Annika Noell gehört in diese Reihe großer Solistinnen des Abends eine weitere Soloklarinettistin, die u. a. in der moderneren Adaption des genannten Titels, und zwar „Sing, Sang, Sung“ von Gordon Goodwin, herausragte. Beide Solistinnen waren in Phrasierung, Intonation, Dynamik den einmaligen Größen der Big-Band-Ära ebenbürtig, ohne einfach nur nachzuspielen, was diese vorgemacht hatten. Allein das aber wäre schon herausragend.

Das Repertoire, das Bandleader Oliver Hirschegger zusammengestellt hatte, versprach puren Swing-Genuss, der voll und ganz geliefert wurde. Samy Nestico war mit einigen seiner Kompositionen ebenso vertreten wie Sonny Rollins oder Charlie Parker.

Den zweiten Teil des Konzertes prägte eine weitere einzigartige Solistin, Kerstin Brix. Mit der Farbenvielfalt ihrer Stimme gelingt es ihr immer wieder scheinbar mühelos, ein ganzes Konzert zu tragen, ohne sich dabei in den Ohren des Publikums abzunutzen. In diesem Konzert hatte sie einige Titel aus der „Benny Carter Session“ ausgewählt. Mit melodiösen Balladen lud sie an diesem Spätfrühlingsabend einerseits zum Träumen ein, andererseits riss sie mit furiosen Up-Tempo-Titeln wie „I’m Gonna Live Until I Die“ das inzwischen den gesamten Platz füllende Publikum begeistert mit.

Wie der Mitorganisator der Jazz Rally, Reiner Witzel, der die Jazz Swing College Band von gemeinsamen Konzertabenden her bereits kannte, schon nach den ersten Titeln bei seinem Statement zur Eröffnung sagte, stand hier eine ausgesprochen reife und bestens abgestimmte Big Band auf der Bühne als würdiger Opener der 28. Jazz Rally.

Neues Spiel – neues Glück

„Nach langer Durststrecke erlaubt die aktuelle Situation nun wieder eine vorsichtige und vorausschauende Planung einiger Konzerte im neuen Jahr.“ So hatten wir unser erstes Konzert für dieses Jahr angekündigt, aber „[j]e planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen.“ (Dürrenmatt) Nachdem der Zufall nun zu seinem Recht gekommen ist, starten wir für das erste Konzert einen zweiten Versuch.

 

Trotz ihres dichten Terminkalenders konnte Kerstin Brix auch für den neuen Termin ihren Auftritt zusagen, sodass die Jazz Swing College Band hiermit einen Abend ankündigt, der die große Ära des Big Band Jazz mit Klassikern u. a. von Benny Goodman, Count Basie, Sammy Nestico, Gordon Goodwin wieder aufleben lässt.

 

Zu Beginn stellen sich die Jazzbloods vor, die diesjährigen Preisträger bei Jugend musiziert in der Kategorie der jungen Jazzcombos, die ebenso staunen wie aufhorchen lassen.

Dienstag, 24. Mai 2022, 20.00 Uhr

Mönkemeyer-Saal, Städtische Musikschule Krefeld, Uerdinger Str. 500

Eintritt frei, nach dem Konzert erbitten wir eine Spende für den Förderverein der Musikschule.

Werner Lichtenberg

Konzertabsage 29. April 2022

Wegen Positivtestung eines Bandmitglieds muss das Konzert am 29. April 2022 leider ausfallen.

Wir bemühen uns um einen Ersatztermin und geben diesen dann an dieser Stelle kurzfristig bekannt.

Für die Jazz Swing College Band

Werner Lichtenberg